Sprungziele
Seiteninhalt

Architektenwettbewerb für den Neubau eines Familienzentrums gestartet

Nachdem kurz vor Weihnachten der Rückbau des Evangelischen Gemeindezentrums in der Buchbergstraße in Rodenbach erfolgreich beendet wurde, steht nun die Auslobung eines Planungswettbewerbs für die Bebauung des Areals an. Die Durchführung des Wettbewerbes wurde im Dezember gemeinsam mit dem beauftragten Planungsbüro Plan ES aus Gießen, den Mitgliedern des zuständigen Bau- und Umweltausschusses vorgestellt. Ein Architektenwettbewerb ist die beste Lösung hinsichtlich Städtebau, Funktion, Ökonomie und Sozialverträglichkeit. Damit geht die Gemeinde einen weiteren Schritt zum Neubau des geplanten Familienzentrums RoBBe (Rodenbacher Bildungs- und Begegnungsstätte).

Übersichtsplan RoBBe
Übersichtsplan RoBBe

Im Rahmen eines EU-weiten Bewerbungsverfahrens werden nun Planungsbüros mit entsprechenden Referenzen gesucht, die die Fläche des ehemaligen Gemeindezentrums und der bestehenden Kindertagesstätte Buchbergstraße mit rund 5.000 qm planen.

Neben einem Neubau der Kindertagesstätte Buchbergstraße mit rund 170 Betreuungsplätzen, soll das künftige Familienzentrum unter anderem Platz für einen Seniorentreff, Multifunktionsräume für Vereine, Beratungsstellen und einen Saal für Veranstaltungen und Kulturangebote und  die Kindertagespflege bieten. Hinzu kommt die Gestaltung von Freiflächen für Sitzbereiche, einen Spielplatz und ausreichend Stellplätze.

Ein besonderer Augenmerk liegt hierbei auf dem städtebaulichen Gefüge von Kita, Familienzentrum, Rathaus und Schule. Die geplanten Baukosten liegen vorerst bei rund 9,35 Mio. €. Bei diesem zukunftsweisenden Projekt werden wir aber auf Bundes- und Landesförderprogramme zurückgreifen können, so dass das Gesamtvolumen für die Gemeinde um einiges geringer ausfallen wird.

Voraussichtlich Mitte Mai werden die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs vorliegen, so dass nach entsprechender Prüfung Mitte des Jahres die Planungen der Preisträger des Wettbewerbs in den Gemeindegremien vorgestellt werden können.

Ihr

Klaus Schejna
Bürgermeister

 

 

Seite zurück Nach oben