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Wohnräume für geflüchtete Familien dringend gesucht

Aufgrund der aktuellen Entwicklung bei den Zugängen von Ukrainischen Kriegsflüchtlingen und Asylbegehrenden muss auch die Gemeinde Rodenbach mit weiter steigenden Zuweisungen von Schutzsuchenden rechnen.
Für die Gemeinde Rodenbach bedeutet dies, dass zusätzliche Personen untergebracht werden müssen. In Rodenbach sind derzeit insgesamt über 250 Flüchtlinge (ca. 25 aus der Ukraine) in privaten und gemeindlichen Mietwohnungen beheimatet. Die Kapazität zur Unterbringung in gemeindlichen und von privat bereitgestellten Wohnungen ist in Rodenbach erschöpft.
Demnächst stehen jedoch in Rodenbach weitere Aufnahmen an. Aus diesem Grund ruft die Gemeinde nun Eigentümer privater leerstehender Häuser und Mietwohnungen auf zu prüfen, ob dort nicht die Bereitschaft besteht, diesen Leerstand vorübergehend mit Asylbewerbern auszulasten.
Dies wurde in den vergangenen Jahren schon verstärkt praktiziert. Der Vermieter geht dabei lediglich ein Mietverhältnis mit der Gemeinde bzw. dem Main-Kinzig-Kreis ein und wird auch nach einem feststehenden Gebührensatz dafür entschädigt.
Bürgermeister Klaus Schejna bittet die Eigentümer leerstehender Häuser und Wohnungen, sich zur weiteren Information mit der Gemeindeverwaltung kurzfristig in Verbindung zu setzen, um der anstehenden Aufnahmeverpflichtung in Rodenbach nachkommen zu können.

In der Verwaltung steht Ihnen Peter Rudolph bei entsprechenden Anfragen und zur Klärung offener Fragen unter Telefon 06184-59936 oder 59922 zur Verfügung.

Gesucht werden hauptsächlich Wohnungen, welche für die Unterbringung von Familien mit Kindern geeignet sind. Aber auch kleine Wohnungen für Einzelpersonen mieten wir gerne an.

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