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Corona: Was, wenn die Pflege zu Hause neu organisiert werden muss. Aktuelle Gesetzesänderungen.

Der Bundestag hat auf die teils kritische Lage in der Pflege in Zeiten von Corona reagiert: z.B. mit dem "zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite". Am 26. März 2021 hat der Bundesrat dem "Gesetz zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen" zugestimmt, in dem viele Regelungen bis zum 30. Juni 2021 verlängert werden. Manche Regelungen zugunsten der Verbaucher gelten auch noch darüber hinaus. Das Gesetz ist zwar noch nicht in Kraft, dennoch benennen wir für Sie schon einmal die wichtigsten Regelungen.

Durch dieses Gesetz werden die Hilfen für diejenigen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen, angepasst und verschiedene Erleichterungen und Vereinfachungen weitergeführt.

Das Gesetz verlängert die Änderungen in folgenden Bereichen:

kurzzeitige Arbeitsverhinderung
Familienpflegezeit
Entlastungsleistungen
Pflegehilfsmittel

Details finden Sie hier auf der Seite der Verbraucherzentrale

Hinweis: Nutzen Sie das Angebot der Pflegeberatung, um sich für Ihre individuelle Lage Hilfe zu holen. Die Angebote sind telefonisch und digital erreichbar. Ansprechpartner sind Pflegekassen, die Pflegestützpunkte (MKK 06051 8548170) sowie die Angebote der Kommunen (Tel. 06184-59936 oder 59922) und Wohlfahrtsverbände (Diakonie Rodenbach 06184 56618).

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