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Namensänderung

Nr. 99083001011001


Familienname

Ein Ehegatte dessen Geburtsname nicht Ehename wurde kann seinen Geburtsnamen oder den bei Eingehung der Ehe geführten Namen dem Ehenamen voranstellen oder anfügen (auch während dem Bestehen der Ehe).

Für die Wiederannahme, die Voranstellung oder Anfügung werden folgende Unterlagen benötigt:

1.     Beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister (ggf. mit Vermerk über die Scheidung oder den Sterbefall des Ehegatten).
       
2.     Personalausweis oder Reisepass.

Gebühr:                                                17,-- Euro

Bescheinigung der Namenserklärung:   7,-- Euro


Bestimmung eines gemeinsamen Ehenamens (unwiderruflich)

Ehegatten die keinen gemeinsamen Ehenamen führen können jederzeit einen gemeinsamen Ehenamen bestimmen. Diese Erklärung kann nur gemeinsam abgegeben werden.

Für die Bestimmung eines gemeinsamen Ehenamens werden die folgende Unterlagen benötigt.

1. Beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch

2. Wird für die Ehe kein Familienbuch geführt, muss die Heiratsurkunde vorgelegt werden.

3. Personalausweis oder Reisepass.

Gebührenfrei


Sonstige Namensänderungen

Durch die Vielzahl der Möglichkeiten, wie und warum sich ein Name ändern kann, bitten wir Sie sich mit dem Standesamt der Gemeinde Rodenbach in Verbindung zu setzen.

Eine behördliche Familiennamensänderung kann nur durch den Main-Kinzig-Kreis erfolgen.

Ein verwitweter oder geschiedener Ehegatte kann durch Erklärung seinen Geburtsnamen oder den Namen wieder annehmen, den er bis zur Bestimmung des Ehenamens geführt hat.

Leistungsbeschreibung

Für die Änderung Ihres Namens müssen Sie einen wichtigen Grund haben.

Verfahrensablauf

Wenn Sie als beschränkt geschäftsfähige Person, die mindestens 16 Jahre alt ist, den Antrag  auf Namensänderung stellen, werden Sie vom Familiengericht zum Antrag befragt und angehört.

Betreute Personen werden durch das Betreuungsgericht befragt und angehört.

Voraussetzungen

  • Deutscher oder als Staatenloser, heimatloser Ausländer, ausländischer Flüchtling oder als Asylberechtigter anerkannt,
  • wichtiger Grund, der im Antrag ausführlich dargestellt ist,
  • wenn Sie zwischen 7 und 18 Jahre alt sind: ein gesetzlicher Vertreter, der den Antrag für Sie stellt (Vater, Mutter, Vormund, Betreuer),
  • Erklärung darüber, ob früher eine Änderung des Namens beantragt wurde, gegebenenfalls wann und bei welcher Behörde und
  • nur für den Vormund: Genehmigung des Familiengerichts,
  • nur für den Betreuer: Genehmigung des Betreuungsgerichts.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis oder Reisepass oder Kinderausweis oder
  • beglaubigte Abschrift des Geburtseintrags
  • ggf. beglaubigte Abschrift des Eheeintrages (Heiratseintrag) bzw. Lebenspartnerschaftseintrags
  • Genehmigung des Gerichts für den Vormund oder Betreuer,
  • Nachweis über das Ergebnis der gerichtlichen Anhörung des Antragstellers und
  • Erklärung des Antragstellers, dass ihm bekannt ist, dass die Namensänderung bzw. die Ablehnung oder Zurücknahme des Antrages gebührenpflichtig ist,
  • Erklärung, ob schon früher eine Änderung des Namens beantragt wurde, gegebenenfalls wann und bei welcher Behörde.

Im Einzelfall können weitere Unterlagen und Nachweise erforderlich sein. Informationen dazu erhalten Sie von der zuständigen Namensänderungsbehörde.
Die Unterlagen sollten jeweils im Original eingereicht werden. Diese erhalten Sie nach erfolgter Beglaubigung der Kopien zurück.

Welche Gebühren fallen an?

Die Kosten bestimmen sich nach dem Verwaltungsaufwand im Einzelfall.

Rechtsgrundlage

Fachlich freigegeben durch

keine fachliche Freigabe

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