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02.07.2026

Hitzetelefon - gesunde Tipps für heiße Tage

Die erste Hitzewelle des Jahres liegt hinter uns. Mit weiteren Hitzewellen muss gerechnet werden, die wegen des Klimawandels häufiger und in einer größeren Intensität auftreten können.
Heiße Tage und schweißtreibende Nächte belasten den Körper und können negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
Insbesondere für ältere, chronisch kranke und pflegebedürftige Menschen kann Hitze besonders anstrengend sein.

Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr des Main-Kinzig-Kreises bietet daher wie im vergangenen Jahr als besonderen Service für diese Personengruppe eine telefonische Beratung an, wenn der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Hitzewarnung für den Main-Kinzig-Kreis herausgibt.
Man unterscheidet zwei Hitze-Warnstufen.
Bei Stufe 1 warnt der DWD vor starker Wärmebelastung.
Diese liegt vor, wenn die gefühlte Temperatur an zwei Tagen in Folge über 32 Grad liegt und es sich nachts kaum abkühlt.
Stufe 2 warnt vor extremer Wärmebelastung mit Temperaturen über 38 Grad.
Weitere Informationen zu den Warnstufen finden sich auf den Seiten des DWD unter www.dwd.de.

Geschulte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Amtes werden in solchen Fällen anrufen und allgemeine Tipps geben, wie man sich vor der Hitze schützen kann und weniger belastet durch die heißen Tage kommt.
Während des Telefonats wird außerdem darauf geachtet, ob es Hinweise auf eine mögliche gesundheitliche Beeinträchtigung gibt.
Bei Bedarf können Angehörige oder die Hausarztpraxis informiert werden.
Eine individuelle Gesundheitsberatung findet aus medizinischen und haftungsrechtlichen Gründen nicht statt.

Wie kann man sich für das Hitzetelefon anmelden?

Zunächst müssen sich alle Interessierten beim Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr registrieren.
Unter Telefon 06051 8514600 werden alle notwendigen Informationen für die Registrierung mitgeteilt. 

Auch per E-Mail unter buergerinformation@mkk.de können Interessierte Kontakt zu den Mitarbeitenden aufnehmen.
Die registrierten Personen werden in der Zeitspanne vom 15. Juni bis zum 28. August über alle aktuellen Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) telefonisch informiert.
Die Anrufe erfolgen in der Regel zwischen 8.30 und 12.00 Uhr.
Dieser Service ist kostenlos.

Thermometer aus Holz, das 40 Grad anzeigt, rechts davon eine symbolisierte Sonne.
Thermometer aus Holz, das 40 Grad anzeigt, rechts davon eine symbolisierte Sonne.
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