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25 Jahre Rodenbacher Geschichtsverein (c)Felsmann

Geschichte im Zeitraffer

Die interessante Geschichte Rodenbachs wird in der vom Geschichtsverein herausgegebenen „Chronik der Gemeinden OBER- und NIEDERRODENBACH 1025 - 1945“ auf über 350 Seiten umfassend beschrieben.
Die Chronik kann im örtlichen Buchhandel und direkt beim Geschichtsverein käuflich erworben werden.

Ein kurzer Überblick über die Geschichte Rodenbachs



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Die Frage, in welchem Jahr Rodenbach, beziehungsweise einer der Ortsteile, gegründet wurde, konnte bis heute nicht beantwortet werden.

1025

übergibt ein Adliger namens Ruoger u.a. Besitzungen in “Rodunbach“ an das Kloster Fulda. Ob es sich dabei um Besitzungen in Ober- oder Niederrodenbach handelt, ist ungeklärt. Nach Auffassung des Hessischen Staatsarchives in Wiesbaden kann Rodenbach aber die Urkunde von 1025 als Nachweis der urkundlichen Ersterwähnung beanspruchen.

1338

findet sich in einem Verzeichnis von Einkünften der Pfarrkirche Langendiebach die erste urkundliche Unterscheidung zwischen Ober- und Niederrodenbach.

1803

Während Oberrodenbach bis zur Säkularisierung von Kirchengütern im Jahre 1803 zum Erzbistum Mainz gehörte, war Niederrodenbach weltlichen Grafschaften, Kürfürsten- und Großherzogtümern zugehörig.

1866

kamen beide Ortsteile durch Annexion Kurhessens zu Preußen.

1970

wurden beide bisher selbständigen Gemeinden nach freiwilligem Abschluß eines Auseinandersetzungsvertrages im Rahmen der hessischen Gebietsreform mit Wirkung vom 1.März 1970 zur Gemeinde Rodenbach zusammengeschlossen.

2000

feierte Rodenbach, rückblickend auf die Urkunde von 1025, das 975-jährige Gemeindejubiläum.