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Die Niederodenbacher Hauptstraße (c)Empter

29.03.2018

Bitte Hunde anleinen

-Ein aktiver Beitrag zum Naturschutz-

Rehkitz in der Aue


Die Rodenbacher Aue mit ihren ausgedehnten Wiesenflächen ist für die heimische Tierwelt sehr bedeutsam.

Hier bringen Rehe und Feldhasen ihre Jungen zur Welt und sie ist Nahrungs- und Brutgebiet für Wiesenvögel wie den Weißstorch, Kiebitz und Rohrammer.

Leider haben viele Hundebesitzer ihre Hunde nicht angeleint.

Gerade in den Frühjahrs- und Sommermonaten während der Brut- und Setzzeit, reagieren die Wildtiere sehr empfindlich auf Störungen.

Hier möchten wir vor allem die Hundebesitzer ansprechen, die mit ihren vierbeinigen Freunden den Wiesenweg zwischen den beiden Asphaltwegen als Abkürzung nutzen und ihre Hunde frei über die Wiesen laufen lassen.
Hat ein Hund ein Wildtier gewittert kommt es nicht selten vor, dass er diesem nachstellt.
Es muss nicht zu Angriffen kommen, aber schon alleine die Störung und Panik die bei einem Wildtier ausgelöst wird, bedeutet Hochstress und kann zum Verlust der Brut führen.

Wir möchen hier an alle Hundebesitzer appelieren, bitte ihre Hunde nur angeleint spazieren zu führen, den Asphaltweg zu benutzen und nicht quer über die Wiesen zu laufen.

Tragen Sie durch ihr Verhalten dazu bei, dass die Tiere in unserer schönen Aue ungestört ihrem Brutgeschäft und Nahrungserwerb nachgehen können.
Dies ist auch ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz in Rodenbach.

Möchten Sie ihren Hund ungehindert spielen und frei laufen lassen, weisen wir an dieser Stelle auf die von der Gemeinde im vergangenen Herbst eingerichtete Hundefreilaufwiese, gegenüber der Bulauhalle hin.
Hier steht eine frei zugängliche ca. 5.000 m² große eingezäunte Wiese, ausschließlich zum Spielen und Toben, Ihren vierbeinigen Freunden zur Verfügung.